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{{Infobox Gemeinde in Deutschland
|Art = Stadt
|Wappen = DEU Wesseling COA.svg
|Breitengrad = 50/49/26/N
|Längengrad = 6/58/47/E
|Lageplan = Wesseling in BM.svg
|Bundesland = Nordrhein-Westfalen
|Regierungsbezirk = Köln
|Kreis = Rhein-Erft-Kreis
|Höhe = 50 ein Standort der Botschaft von Brasilien (siehe auch Liste der diplomatischen Vertretungen in Bonn).

Am 1. August 1969 wurde der Ortsteil Urfeld der Gemeinde Hersel nach Wesseling umgegliedert, während der Hauptteil der Gemeinde Hersel in die Stadt Bornheim eingegliedert wurde. Am 3. Oktober 1972 erhielt die Gemeinde den Titel ''Stadt''.

Am 1. Januar 1975 wurde Wesseling durch § 1 Abs. 1 des es in die Stadt Köln eingemeindet, erhielt aber nach erfolgreicher Klage mit Wirkung zum 1. Juli 1976 seine Selbständigkeit zurück. Dies bedeutete auch, dass Köln trotz der Eingemeindungen nicht mehr eine Millionenstadt war. Diesen Status erreichte Köln erst 2010 wieder.

Politik

Stadtrat

Die Kommunalwahl vom 25. Mai 2014 führte bei einer Wahlbeteiligung von 49,6 % zu folgendem Ergebnis:

{| class="wikitable"
|-
| style="width:120px" | '''Partei'''
! style="width:60px; background-color:#DDDDFF;"| CDU
! style="width:60px; background-color:#FFDDDD;"| SPD
! style="width:60px; background-color:#FFFFDD;"| FDP
! style="width:60px; background-color:#DDFFDD;"|
! style="width:60px; background-color:#FFDDFF;"| Linke
! style="width:60px; background-color:#E0EEEE;"| WIR/FW
|- style="text-align:center"
| style="text-align:left" | Stimmenanteil || bgcolor="#DDDDFF" | 44,92 % || bgcolor="#FFDDDD" | 34,00 % || bgcolor="#FFFFDD" | 5,09 % || bgcolor="#DDFFDD" | 8,33 % || bgcolor="#FFDDFF" | 3,54 % || bgcolor="#E0EEEE" | 4,13 %
|- style="text-align:center"
| style="text-align:left" | Gewinn/Verlust || bgcolor="#DDDDFF" | +3,99 || bgcolor="#FFDDDD" | +4,17 || bgcolor="#FFFFDD" | ?7,17 || bgcolor="#DDFFDD" | ?0,15
| bgcolor="#FFDDFF" | ?0,92 || bgcolor="#E0EEEE" | +0,08
|- style="text-align:center"
|style="text-align:left" | Sitze || bgcolor="#DDDDFF" | 17 || bgcolor="#FFDDDD" | 13 || bgcolor="#FFFFDD" | 2 || bgcolor="#DDFFDD" | 3 || bgcolor="#FFDDFF" | 1 || bgcolor="#E0EEEE" | 2
|}

Nach mehreren Parteiaustritten im Umkreis der hiesigen Verbände der SPD, der FDP und der Linken kam es am 7. Oktober 2014 zu personellen Änderungen im Wesselinger Stadtrat, zu denen die Bildung der parteiübergreifenden Fraktion (kurz SBW) zählt. Demnach ist der Stadtrat gegenwärtig wie folgt zusammengesetzt:

{| class="wikitable"
|-
| style="width:120px" | '''Fraktion'''
! style="width:60px; background-color:#DDDDFF;"| CDU
! style="width:60px; background-color:#FFDDDD;"| SPD
! style="width:60px; background-color:#FFFFDD;"| FDP
! style="width:60px; background-color:#DDFFDD;"|
! style="width:60px; background-color:#E0EEEE;"| WIR/FW
! style="width:60px; background-color:#FFD39B;"| SBW
! style="width:60px; background-color:#D3D3D3;"| parteilos
|- style="text-align:center"
|style="text-align:left" | Sitze || bgcolor="#DDDDFF" | 17 || bgcolor="#FFDDDD" | 12 || bgcolor="#FFFFDD" | 1 || bgcolor="#DDFFDD" | 3 || bgcolor="#E0EEEE" | 2 || bgcolor="#FFD39B" | 2 || bgcolor="#D3D3D3" | 1
|}

Bürgermeister

Derzeitiger Bürgermeister ist Erwin Esser (SPD).

Städtepartnerschaften

Wesseling unterhält en mit

  • Pontivy in Frankreich (seit 1972)
  • West Devon im (seit 1983)
  • Traunstein in Bayern (seit 1984)
  • Leuna in Sachsen-Anhalt (seit 1990)

Wappen und Flagge

{{Wappenbeschreibung
|Blasonierung= In Rot rechts ein Schildchen, darin in Silber ein doppelschwänziger roter Löwe, links ein silberner Lilienstab (Gleve) mit erniedrigter Mittelkreuzsprosse, auf dessen beiden Enden zwei einander zugekehrte silberne Vögel.
|Quelle =
|Begründung = Das Wappen wurde durch Erlass des Oberpräsidenten der Rheinprovinz vom 4. Januar 1937 verliehen. Es ist mit nur geringen Veränderungen aus dem jüngeren des 14. Jahrhunderts entwickelt worden. Dieser doppelschwänzige , ohne die blaue Krone und die blaue Bewehrung, weist auf den früheren Landesherren hin. Wesseling gehörte zum Territorialgebiet der Grafen von Sayn, wobei dessen Herrschaftssitz auf der infolge zahlreicher Besitzerwechsel im Jahr 1484 an die Herzöge von Berg und damit an das Herzogtum Berg fiel. Wesseling gehörte damit verwaltungsmäßig und gerichtlich zum . Der Lebensbaum, ein altes christliches Symbol, findet sich auf dem Schöffensiegel der Freiheit Nieder-Wesseling aus dem 14. Jahrhundert.
}}

Wirtschaft

Auf dem Gebiet der Stadt liegen mehrere große Betriebe der chemischen Industrie, so unter anderem ''Evonik'' (vormals ''Degussa''), ''Braskem Europe'' und ''LyondellBasell'' (vormals Rheinische Olefinwerke und ''Elenac''), sowie ein Werksteil der ''Rheinland Raffinerie'' von ''Shell'' (vormals ''DEA'' und ''Union Kraftstoff Wesseling''). Die Raffinerie ist über eine Pipeline mit Wilhelmshaven und Rotterdam verbunden, woher sie ihr bezieht.

Auf sämtlichen Werksarealen innerhalb des Wesselinger Stadtgebietes gilt die eigene Postleitzahl 50389.

Im Kammerbezirk der IHK Köln hat Wesseling den größten prozentualen Anteil an Gewerbeflächen.

Verkehr

Straßenverkehr

Wesseling ist über die Autobahnen (Bonn?Köln) und (Bliesheim?Brühl) erreichbar. Letztere stellt die Verbindung zu den Autobahnen und her. Die A 555 war die erste in Deutschland für den öffentlichen Verkehr freigegebene .

Im innerstädtischen Verkehr werden Kreuzungen durch Kreisel ersetzt. Der älteste und großzügigste befindet sich seit Ende der 1950er Jahre an der Kreuzung Mühlenweg/Hubertusstraße. Durch gärtnerische und künstlerische Gestaltung dieser Kreisel soll deren Akzeptanz gefördert werden. Im Kreisel Ahrstraße/Siebengebirgsstraße steht seit 2006 eine von der benachbarten Firma Shell gefertigte Metallskulptur, nach einem Entwurf des er Kulturpreisträgers Willi Laschet.

Schienenverkehr

Die Rheinuferbahn der (HGK) verbindet Wesseling mit Köln und Bonn. Seit 1978 wird sie von der Stadtbahnlinie 16 der (KVB) und der Stadtwerke Bonn (SWB) befahren, wobei die Stadtbahnzüge bis ins Bonner und Kölner Stadtbahnnetz durchgebunden werden. Innerhalb Wesselings werden die Halte ''Wesseling Nord, Wesseling, Wesseling Süd'' und ''Urfeld'' bedient.

Die Querbahn nach Brühl ist heute nur noch im Güterverkehr bedeutsam, wobei sie den Hafen Köln-Godorf an das Schienennetz der Deutschen Bahn anbindet. Der Hafen Godorf selbst hatte ehemals große Bedeutung für den Absatz der Briketts aus dem Rheinischen Braunkohlerevier.

{{Folgenleiste Bahnhof
| Vorheriger = Godorf
<small>Niehl Sebastianstr., Dom/Hbf, Köln Ubierring ? </small>
| Typ = St
| Linien = Stadtbahn-Linie 16
| Anmerkung = Wesseling Nord; Wesseling; Wesseling Süd; Urfeld
| Nächster = Widdig
<small> ? Bonn, Bad Godesberg-Stadthalle</small>
}}

Busverkehr

Die Stadtbuslinie 721 der Stadtwerke Wesseling erschließt die verschiedenen Ortsteile der Stadt und bindet diese an das Stadtzentrum an. Dort besteht Anschluss an die Stadtbahnlinie 16 und die Buslinie 930 in die Nachbarstadt Brühl, die hingegen von der ''Rhein-Erft-Verkehrsgesellschaft mbH (REVG)'' betrieben wird. Zum 10. Juni 2012 wurde mit der neuen TaxiBus-Linie 722 erstmals eine Verbindung zwischen Wesseling und dem Bornheimer Stadtteil Sechtem geschaffen. Wesseling gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbundes Rhein-Sieg (VRS).

Rheinfähre

Die Personen- und Zweiradfähre ''RheinSchwan'' verbindet seit dem 14. Oktober 2017 Wesseling mit Niederkassel-Lülsdorf auf der gegenüberliegenden Rheinseite durch eine neue Fährverbindung. Die ''RheinSchwan'' löst die seit Jahrzehnten bestehende Fährverbindung, die durch die ''Marienfels'' bestand, ab.

Kultur

Die Stadt bietet ein ausgedehntes Kulturprogramm an und konnte 2004 dem ''Phoenix Theater'' erstmals eigene Räumlichkeiten in der neuen Veranstaltungshalle ?Rheinforum? anbieten. Tradition hat das Jazz-Festival ?Live im Lessing?. Seit 2005 ist mit der neuen Festhalle auch im Stadtteil Urfeld eine großzügige Sport- und Veranstaltungsstätte vorhanden, die unter anderem von den ''Musikfreunden Urfeld'' genutzt wird. Seit 2009 findet im Außenbereich der Halle auch jedes Jahr zu Pfingsten der ?Tag der Blasmusik? statt, den die Musikfreunde seit 1975 bis dahin jährlich auf dem Schulhof der Alten Urfelder Rheinschule veranstaltet hatten. An jedem letzten Samstag im November findet das Jahreskonzert der ''HCC Bigband'' in der Aula der Lessingschule an der Gartenstraße statt. Im Mai 2010 fand das erste Wesselinger Straßen- und Kneipenfestival ?Rheinklang 669? mit Livemusik in der Innenstadt sowie in verschiedenen Kneipen statt.

Im Schulzentrum der Stadt gibt es ein Gymnasium, Real-, Haupt-, Grund- und Berufsschule sowie eine große Sportanlage mit unbedachtem Sportplatz und mehreren Turnhallen, seit 2009 zudem eine Mensa.

Bauwerke und Sehenswürdigkeiten

  • Godorfer Burg und Hof in Berzdorf, 1173 als Besitz des Stifts zu Schwarzrheindorf erwähnt. Das heutige Burggebäude stammt als Beispiel der Burgenromantik aus dem Jahr 1871.
  • Berzdorfer Wasserturm von 1894.
  • Katholische Pfarrkirche St. Germanus am Rhein, erbaut von Theodor Kremer 1894.
  • Luziakapelle auf dem Rheindeich am Sioniterhof, im Kern aus dem 13. Jahrhundert.
  • Heilig-Kreuz-Kapelle von 1716 am Dikopshof.
  • mit 81 Grabsteinen an der Römerstraße. Nach 1945 wurde von der Gemeinde Wesseling ein Gedenkstein errichtet. Der Friedhof, der in den späten 1950er Jahren von Neonazis geschändet wurde, befindet sich heute in einem gepflegten Zustand.
  • Die Mimar-Sinan-Moschee, die 1987 erbaut wurde.
  • Dietkirchener Hof in Urfeld, seit 1113 urkundlich nachweisbar, Wohngebäude aus dem 19. Jh., 1933 bis 1939 diente der Hof als Kibbuz Bamaaleh jüdischen -Auswanderern als Ausbildungsstätte.
  • Kaderhof in Urfeld, über dem Portal das , hat dieses Haus aus eigenem Vermögen gebaut).
  • ''Bronx-Rock-Kletterhalle'' im Gewerbegebiet Rheinbogen, größte Indoorkletterhalle Deutschlands. Hallenhöhe bis zu 16,50 m.
  • Altes Rathaus Wesseling, im Vorspann der ''RTL''-Serie ?Das Amt? zu sehen.
  • Eisenbahnmuseum der ''Köln-Bonner Eisenbahn-Freunde e. V.''
  • ''Filmmuseum Romboy'' mit angeschlossenem Museumskino.
  • Das Naturschutzgebiet Entenfang mit einer Fläche von über 75.000 m² ist eines der wenigen Reste der ursprünglichen Auenlandschaften in der Köln-Bonner Bucht und stellt damit ein geologisches Denkmal in der Landschaftsgeschichte des südlichen Niederrheins dar. Durch intelligente botanische Aufforstung und aufwändige Erweiterungen der Grünflächen wurde zusätzlich ein attraktives Naherholungsgebiet geschaffen.

Persönlichkeiten

Söhne und Töchter der Stadt

  • Johann Heinrich Stein (1773?1820), Bankier
  • Carl August Joest (1858?1942), Rittergutsbesitzer von Schloss Eichholz
  • Ludwig Bopp (1869?1930), Architekt
  • Bernhard Wedler (1895?1975), Bauingenieur
  • Josef Scheuren (1898?1972), Politiker (Bundestagsabgeordneter 1953?1965)
  • Jean Paul Schmitz (1899?1970), Maler und
  • Georges Schmitz (1925?1983), Psychologe
  • Paul Nagel (1925?2016), Bildhauer, Maler, Kunstschmied und Architekt
  • Franz Durant (1927?2015), Politiker (Wesselinger Stadtdirektor 1963?1974)
  • Heinz Joachim Held (* 1928), Theologe
  • (1931?2003), Politiker (Wesselinger Bürgermeister 1976?1994, Bundestagsabgeordneter 1980?1994, Bundesvorsitzender der KAB 1971?1991)
  • Horst Waffenschmidt (1933?2002), Politiker (parlamentarischer Staatssekretär 1982?1997)
  • Hans Geulig (1934?2004), Maler und Grafiker
  • Manfred Romboy (* 1936), Kameramann, Publizist und Museumsleiter
  • (* 1940), Archäologe
  • Marlene Posner-Landsch (* 1941), Semiotikerin und Kommunikationstheoretikerin
  • (* 1944), Politiker (Landtagsabgeordneter 1980?1990)
  • Wolfgang Baumeister (* 1946), Biophysiker
  • (* 1946), Politiker (Wesselinger Bürgermeister 1999?2009)
  • Ursula Knott (* 1947), Politikerin (Landtagsabgeordnete 1985?1990)
  • Hubert Tintelott (* 1947), Funktionär (Generalsekretär des internationalen Kolpingwerkes 1973?2012)
  • (* 1948), Moderator, Unternehmer und Tennisspieler (mehrfacher Deutscher Meister und Davis-Cup-Teilnehmer)
  • Adalbert Fuhrmann (1954?2008), Fußballspieler und Mediziner
  • (* 1954), Lehrer und Politiker (Bonner Oberbürgermeister 2009?2015)
  • Ulrike Meyfarth (* 1956), Hochspringerin (zweimalige Olympiasiegerin in München 1972 sowie Los Angeles 1984)
  • Martin Perscheid (* 1966), Cartoonist und Autor
  • Michael Rohrschneider (* 1966), Neuzeithistoriker
  • Hans-Peter Haupt (* 1967), Politiker (Wesselinger Bürgermeister 2009?2014)
  • Sven Helbach (* 1976), Kickboxer
  • Nilz Bokelberg (* 1976), Moderator und Sänger
  • Dominic Reinold (* 1989), Fußballspieler
  • Audrey Knopp (* 1990), Fußballspielerin
  • Sara Doorsoun-Khajeh (* 1991), Fußballspielerin
  • Hervenogi Unzola (* 1992), Fußballspieler
  • (* 1993), Fußballspieler

Träger des Ehrenringes der Stadt Wesseling

Der '''Ehrenring der Stadt Wesseling''' ist eine von der Stadt Wesseling verliehene Auszeichnung.

  • 28. April 1970 Friedrich Wilhelm Schmidt
  • 17. September 1974 Hans Heinen
  • 20. Dezember 1977 Dr. Dieter Sellner
  • 30. Januar 1979 Eduard Welty
  • 19. Juni 1979 Heinrich Nagel, Mathias Scheidberger
  • 18. Mai 1982
  • 25. Juni 1985
  • 28. Januar 1986 Robert Latzel
  • 15. Juli 1986 Wolfgang Andreas, Christian Bernartz
  • 13. Dezember 1988 Horst Schmidt
  • 12. Juni 1990 Fred Loose
  • 5. März 1991 Franz Durant
  • 22. Oktober 1991 Hans (Jean) Riemann
  • 23. Juni 1994 Marianne Andreas, Peter Jansen, Dr. Karl-Friedrich Krings
  • 12. November 1994 Paul-Heinz Meimeth,
  • 2. Juli 1996 Gerhard Clausen
  • 8. Oktober 1996 Marianne Schneider
  • 20. Juni 1998 Reinhard Konda
  • 15. Juni 1999 Ulfried Schwencke
  • 7. Dezember 1999
  • 18. Dezember 2001 Irma Knopf, Msgr.
  • 21. Dezember 2004 Klaus Ebert
  • 15. Dezember 2009 Hildegard Hergett (postum), Fritz Graf
  • 30. März 2012 Bernhard Hadel
  • 4. Mai 2012 Detlef Troppens
  • 18. November 2014 Hans-Peter Haupt, Hans Mauel, Josef Recht, Bernd Pesch, Ludger Strobel,

Literatur

  • Paul Clemen: ''Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz.'' Bd. 4, ''Der Landkreis Köln.'' Düsseldorf 1897, Nachdruck Düsseldorf 1983, ISBN 3-590-32118-0.
  • Wolf Tüllmann: ''Wesseling in alten Ansichten.'' Zaltbommel/Niederlande 1983, ISBN 90-288-2403-0.
  • Hafen und Güterverkehr Köln AG: ''100 Jahre Köln-Bonner Eisenbahn.'' Köln 1995.
  • Helmut Rönz (Bearb.): '' Wesseling.'' Hg.: Landschaftsverband Rheinland, Lieferung XVI, Nr. 89, Köln/Weimar/Wien 2007.

Weblinks

  • Offizielle Website der Stadt Wesseling

Einzelnachweise

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